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k&k Consulting Magdeburg

Schulverpflegung

Das Unternehmen bzw. die Mitarbeiter/innen der Schule, die mit der Schulspeisung beauftragt sind, tragen die Hauptverantwortung für die Sicherheit der abgegebenen Speisen. Dazu gehören alle damit verbundenen Pflichten (Arbeitsschutz, Hygienevorschriften). Die Schulverpflegung muss so gestaltet werden, dass durch das vorhandene Angebot eine gesundheitsfördernde Auswahl durch die Essensteilnehmer realisiert werden kann. Die Deutsche Gesellschaft…
Für alle Unternehmen, die in der EU ansässig sind, gilt die neue Datenschutzgrundverordnung. Wenn außereuropäische Unternehmen -eine Niederlassung in der EU haben - oder personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, gilt auch für sie die neue DSGVO Ein besonderes Augenmerk muss hierbei auf die personenbezogenen Daten gelegt werden. Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die…

Geringwertige Wirtschaftsgüter

Ab Januar 2018 können die Kosten für beruflich genutzte Gegenstände bis zu einem Nettobetrag von 800 € direkt im Jahr des Kaufs/Herstellung in voller Höhe in der Einkommenssteuerklärung geltend gemacht werden. Selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens von geringem Wert müssen also nicht über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben werden, sondern können sofort aus…

Acrylamid

Die Europäische Kommission hat die Verordnung (EU) 2017/2158 zur Festlegung von Minimierungsmaßnahmen und Richtwerten für die Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln im November 2017 veröffentlicht. Laut dieser Verordnung, die am 11. April 2018 in Kraft tritt, müssen Lebensmittelunternehmer verpflichtend definierte Minimierungsmaßnahmen für Acrylamid auf bestimmte Lebensmittel anwenden. Auch die Anforderungen an die Probeentnahme…

Kleinbetragsrechnung

Durch das Inkrafttreten des Bürokratieentlastungsgesetzes II wird der Höchstbetrag für Kleinbetragsrechnungen (§33 UstDV) rückwirkend zum 01.01.2017 von 150 € auf 250 € angehoben. Das soll vor allem bei Barumsätzen im Warenhandel und Abrechnungen durch Automaten zu einer Vereinfachung des Vorsteuerabzugs führen. Vorsteuerabzug wird nur Demjenigen gewährt, der eine Rechnung besitzt, die alle vorgeschriebenen…
Die von den Krankenkassen festgelegten Beiträge für freiwillig Versicherte konnten rückwirkend kaum noch geändert werden. Diese Festlegung hatte auch Bestand, wenn ein freiwillig versicherter Selbstständiger im Nachhinein belegen konnte, dass er deutlich weniger verdient hatte und eigentlich geringere Beiträge hätte zahlen müssen. Änderungen waren nur für die Zukunft möglich. Es soll nun eine…

Geldwerter Vorteil

Sachbezüge sind Dienst- oder Sachleistungen, die man von seinem Chef kostengünstig oder sogar kostenlos zusätzlich zum Gehalt erhält. Diese geldwerten Vorteile müssen versteuert werden, meist direkt über die Lohnabrechnung. Ein Beispiel das jeder kennt, ist der Firmenwagen (1%-Regelung beachten), der auch privat genutzt werden darf. Es gibt aber weitere Vorteile die genutzt werden…

Weiterbildung oder Neueinstellung

Bei einem Personalbedarf muss man schnell reagieren, gerade wenn neue Anforderungen an die Betriebe gestellt werden. Oft sind die Mitarbeiter in den Unternehmen nicht gut genug auf die neuen Herausforderungen vorbereitet, eine Weiterbildung würde einfach zu lange dauern. Deshalb stellen Personalverantwortliche gerne neue Mitarbeiter ein, auch um Wissenslücken zu schließen und neue Kompetenzen…

ungültige Gesundheitskarte

Ab Oktober 2017 gelten die Gesundheitskarten der ersten Generation nicht mehr und werden von den Arztpraxen abgelehnt, weil diese nicht mehr eingelesen werden können. Sie können ganz leicht prüfen, ob Ihre Karte betroffen ist. Karten werden nur dann ungültig, wenn auf der Vorderseite rechts oben unter dem Schriftzug „Gesundheitskarte“ die Kennung G1 aufgedruckt…

Entlassmanagement

Die Verantwortung bei Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus ist neu geregelt. Die Krankenhäuser sind seit 01. Oktober verpflichtet ein standardisiertes Entlassmanagement für Patienten, die stationär oder teilstationär behandelt werden. Dies gilt ebenfalls für Patienten, die mit stationsäquivalenten Leistungen behandelt werden. Die Maßnahmen müssen auf den individuellen Bedarf des Patienten abgestimmt werden. Antrags-…