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k&k Consulting Magdeburg

2021

2021 (26)

Die Bundesregierung verlängert das Projekt „Kreativ-Transfer“ für weitere zwei Jahre. Gefördert werden die Teilnahme von Kreativen aus den Darstellenden Künsten, der Bildenden Kunst und der Games-Branche an internationalen Messen, Festivals und Branchentreffen, aber auch Workshops und Vernetzungstreffen.

Damit die Berufsorientierung nicht so schwer fällt, will die Kampagne „Du hast Talent – nutze es“ Jugendlichen zeigen, wie vielfältige Möglichkeiten es gibt, wenn man eine Ausbildung machen möchte. Auf der Webseite www.nutze-dein-talent.de gibt es viele Infos rund um die Ausbildung.

Auf dem Weg in die Selbständigkeit scheitern Frauen erheblich seltener als Männer, obwohl diese risikofreudiger gründen. Frauen gründen oft mit mehr Engagement, Entschlossenheit, Phantasie und Enthusiasmus, sie gründen meist kleinere Unternehmen als Männer. Existenzgründerinnen haben weniger Eigenkapital, planen aber auch mit weniger Startkapital und stellen so seltener Kreditanträge als ihre männlichen Kollegen. Außerdem bevorzugen sie informelle Geldquellen wie z. B. Familie und Freunde.

Über spezielle Investitionsprogramme des Bundes bzw. der Länder werden zinsgünstige Darlehn, Zuschüsse und Bürgschaften angeboten. Nutzen Sie unser kostenloses Erstgespräch.

Unternehmensberatung

Wir unterstützen Unternehmen geplante Projekte in die Tat umzusetzen, helfen bei der Umsetzung unternehmerischer Ideen und erarbeiten individuelle Konzepte mit praxisnahen Lösungen, damit die Pläne verwirklicht werden können.

Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitenden, die trotz Corona-Krise die Zahl ihrer Ausbildungsplätze nicht verringert haben, sollen belohnt werden. Die Bundesregierung zahlt je Ausbildungsvertrag 4000 € Prämie, für zusätzlich geschaffene Ausbildungsplätze 6000 €. Die Prämie wird nach bestandener Probezeit ausbezahlt.

Nahrungsmittelintoleranz

 

Gerade die Menschen, die an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, müssen ich mit ihren Ernährungsgewohnheiten befassen. Bei einer Laktoseintoleranz ist es vernünftig sich vegan zu ernähren. Bei einer Sojaunverträglichkeit wird es da schon schwieriger.

Veganer essen Sojaprodukte, um den Eiweißbedarf zudecken. Wenn hier Unverträglichkeiten auftreten, dann muss man meist gleich mehrere Lebensmittel meiden. Neben allen Sojaprodukten, auch Hülsenfrüchte, Nüsse, Sauerkraut, Auberginen, Zitrusfrüchte, Schokolade und vieles mehr.

Auf jeden Fall muss man herausfinden, auf welche Lebensmittel man reagiert. Oft liegt der Grund für die allergische Reaktion am Histamin.

 Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) stellt Veganer ebenfalls vor Probleme. Gluten kommt in den meisten Getreidesorten vor, die ja eine pure Eiweißquelle für Veganer sind.

Bei Menschen, die an Zöliakie leiden führt die Aufnahme von Gluten zu Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Gewichtsverlust.

 Allergiker mit einer Fruchtzuckerunverträglichkeit klagen nach der Aufnahme von Fruchtzucker über Übelkeit, Bauchkrämpfe und Durchfall. Neben Fructose sollte dann auch Sorbit gemieden werden.

Eine vollwertige gesunde Ernährung birgt angesichts unserer heutigen Lebensbedingungen ein großes Potenzial, um Zivilisa­tionskrankheiten vorzubeugen. Menschen, die sich ausgewogen ernähren sind im Durchschnitt deutlich schlanker und haben wesentlich seltener Übergewicht als die Allgemeinbevölkerung. Wichtig ist, dass wir mehr Ballaststoffe, aber weniger Fett und Protein zu uns nehmen. Denn statt fett- und proteinreicher Lebensmittel wie Wurst, Käse, Butter und Sahne sollten mehr Gemüse, Obst und Getreide auf den Tisch kommen. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit helfen Ärzte*innen und Ernährungsberater*innen weiter.

 

 

 

 

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Der Zeitraum für die Zuwendung steuerfreier Corona-Sonderzahlungen an Arbeitnehmer

(max. 1.500 €) wird bis zum 31.03.2022 verlängert. Der Freibetrag von 1.500 € bleibt unverändert, nur der Auszahlungszeitraum wurde verlängert. Der Freibetrag kann auch in mehreren Teilbeträgen ausgezahlt werden.

 

In der Gastronomie dürfen Küchenmitarbeiter/innen am Arbeitsplatz keine Straßenkleidung tragen, auch dann nicht, wenn eine Schürze darüber getragen wird.  

 

Personen, die in Unternehmen mit Lebensmitteln umgehen, müssen ein hohes Maß an persönlicher Hygiene einhalten. Dazu gehört eine geeignete und vor allem saubere Arbeitskleidung und eventuell eine Schutzkleidung. Immer wieder finden Lebensmittelkontrolleure Mängel, weil keine vorgeschriebene Hygienekleidung, hier vor allem der Haarschutz, getragen wird. Normgerecht ist Oberbekleidung, die bei mindestens 60 Grad Celsius (besser Kochwäsche) gewaschen werden kann. Eine tägliche Reinigung sollte unbedingt stattfinden.

Bitte beachten Sie auch, dass die Kontrolleure Kleidung beanstanden, die zerrissen ist oder so stark verschmutzt ist, dass sie selbst in der Kochwäsche nicht mehr fleckenfrei wird.

 

Der Unternehmer muss nachweisen, dass die Hygienekleidung regelmäßig gewechselt, gereinigt und wiederaufbereitet wird. Entsprechende Dokumente müssen bei einer Kontrolle vorgelegt werden.


Die klassische Arbeitskleidung eines Kochs besteht aus

  • Kochjacke
  • Kochhose
  • Kopfbedeckung ( z. B. Kochmützen, Dreieckstücher, Bandanas, Barrets)
  • Vorbinder bzw. Schürze
  • sichere Arbeitsschuhe
  • eventuell Halstuch

 

 

Was muss man bei der Arbeitskleidung beachten?

 

Wichtigste Voraussetzungen:

  • strapazierfähige, praktische und sichere Kleidung
  • leicht zu reinigende Materialien
  • legerer und bequemer Schnitt

 


Anforderungen nach HACCP

 

- Oberstoff muss über eine Barrierewirkung gegen Keime verfügen

- die Oberbekleidung sollte weiß oder pastellfarben sein (Kragen und Bündchen in anderen Farben sind möglich)

- möglichst nur Innentaschen (Hygienerisikoklassen beachten)

- Farbechtheit der Stoffe

- Anforderung für Leasingwäsche sollte erfüllt werden, auch wenn die Kleidung im Haus gereinigt wird (Selbstglättungs- und Pillingverhalten)

- lange Ärmel mit verstellbarem Abschluss

- verdeckte Knopfleiste an den Jacken

- Kopfbedeckungen sollen die Haare bedecken (Einweghauben)

- Schuhe mit rutschfesten Sohlen (entsprechend den Anforderungen der  Berufsgenossenschaft)

 

 


Im Handel werden HACCP konforme Kollektionen angeboten, die man auch als Food-Bekleidung bezeichnet und nach DIN 10524 gefertigt ist. HACCP Bekleidung ist auf jeden Fall für die Industriereinigung geeignet. Je nach Risikoklasse sind weiße oder helle Farben erforderlich, damit der Verschmutzungsgrad erkennbar ist. Ab Risikoklasse 2 müssen die Taschen innenliegend sein, auch außenanliegende Knöpfe sind nicht zulässig.

 

 

Die HACCP-Vorschriften unterscheiden nach Risiken:

 

Klasse 1. geringes Hygienerisiko

Umgang mit nicht leicht verderblichen Lebensmitteln und Zutaten, wenn diese durch eine Verpackung hinreichend geschützt sind bzw. in einer weiteren Stufe vom Hersteller oder Verbraucher weiterverarbeitet werden.

 

Klasse 2. hohes Hygienerisiko

Umgang mit unverpackten leicht verderblichen Lebensmittel oder Zutaten, besonders dann, wenn die Lebensmittel nicht weiterverarbeitet werden und die Mikroorganismen sich vermehren können. Dazu zählt auch, wenn die Lebensmittel technologisch bzw. handwerklich bearbeitet werden, z. B. bei Erhitzen, chem. Konservieren, Salzen oder Trocknen.

 

Klasse 3. höchstes Hygienerisiko

Umgang mit unverpackten, verzehrfähigen, sehr leicht verderblichen Lebensmitteln, die technologisch nicht stabilisiert werden und sich Mikroorganismen einschließlich Krankheitserreger vermehren können.

               

Quelle: HACCP

Von März bis Oktober 2021 gilt eine längere Zeitgrenze für kurzfristige Beschäftigungen von vier statt drei Monaten, also 102 statt 70 Tagen. Damit soll Saisonarbeitern der Aufenthalt erleichtert werden. Das Gesetz gilt aber nicht nur für die Landwirtschaft. Die Höhe des Verdiensts ist dabei unerheblich.

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