0391. 83 80 9 10 0391. 83 80 9 12 info@kundkconsulting.de

k&k Consulting Magdeburg

Marketingflops - auch die Großen machen Fehler! Peter Kaminski Magdeburg

Marketingflops - auch die Großen machen Fehler!

  • Dienstag, 06 Dezember 2011 00:00
  • geschrieben von  k&k consulting

Einige Beispiele über Marketing - Flops bekannter Firmen

Automobilbranche:

Chevrolet: Der Name des Modells „Nova“ klingt auf Spanisch wie „ no va“ das bedeutet: funktioniert nicht!

Smart: Der Viersitzer von Smart heist „forfour“, das klingt im Italienischen wie „forfora“, das beutet „Haarschuppen“.

AMC: Der Name des Models „Matador“ bedeutet in Spanien „Mörder“

Ford: Der Lastwagen mit dem Namen „Fiera“ floppte, er bedeutet in Spanien „hässliche, alte Frau“

Ford: In Brasilien floppte das Modell „Pinto“, das bedeutet umgangssprachlich „kleiner Pimmel“
Ford änderte den Namen und nannte das Auto „Corcel“, das bedeutet „Pferd“.

Toyota: Der Name des Spartwagens MR 2 klingt auf Französisch wie „merde“, das bedeutet „Scheiße“.





Weitere lustige Übersetzungen:

Die japanische Reiseagentur Kinki Nippon Tourist Company wurde in England mit „Abartige/perverse japanische Reiseagentur“ übersetzt. (kinky = abnorm, pervers). Die Anfragen nach Sexreisen konnten erst durch einen Namenswechsel gestoppt werden.

Das ebenfalls aus Japan stammende Unternehmen Mochida Health Company verkaufte ein Babypuder mit dem Namen „skinababe“, übersetzt: Enthäute dein Baby!

Elektrolux: Durch einen Übersetzungsfehler bedeutete ein Werbeslogan im koreanischen
'Nichts saugt so hundsmiserabel wie ein Elektrolux-Staubsauger.'

Die Zahnpasta von Colgate mit dem Namen „Cue“ floppte in Frankreich. „Cue“ ist der Name eines in Frankreich sehr bekannten Pornomagazins.

Das Wort Coca-Cola klingt auf Chinesisch wie Kou-ke-kou-la, das bedeutet: „Ein weibliches Pferd mit Kerzenwachs gefüllt“ oder „Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs“ Coca-Cola änderte seinen Namen um in Ke-kou-ke-le, das heißt „schmackhaft und glücklich“.

Der Slogan von Pepsi „Come alive with the Pepsi Generation“ wurde in Taiwan mit „Pepsi lässt ihre Vorfahren von den Toten auferstehen“ übersetzt.

Ein Herrenduft von Tabak hieß ursprünglich "Irish Mist", für Deutschland wurde daraus "Irish Moos"



Weitere große Firmen und Ihre Flops:

Nike musste 1997 ungefähr 40.000 Laufschuhe vernichten, weil das Logo am Schuh aussah wie ein Zeichen für Allah. Solche Zeichen sind auf allen Alltagsgegenständen streng verboten.

McDonalds erlitt in Japan Schiffbruch. Ein weißgeschminktes Gesicht ist in Japan ein Zeichen für den Tod. Ronald McDonald hat ein weißgeschminktes Gesicht!

Coca-Cola führte 2-Liter-Flaschen in Spanien ein. Allerdings besitzen die meisten Spanier nur kleine Kühlschränke, in die eine so große Flasche nicht hineinpasst und warm wollte niemand Cola trinken.

General Foods versuchte eine Kuchenbackmischung in Japan zu verkaufen, aber nur 3% aller japanischen Haushalte besitzen einen Backofen.
Sie starteten aber einen zweiten Versuch, nun sollten die Japaner den Kuchen in einem Reiskocher backen. Allerdings benutzen die Japaner den Reiskocher dazu, Ihren Reis den ganzen Tag warm zu halten und können so den Kocher nicht für andere Zwecke benutzen.

Philipps musste auch erfahren, dass die japanischen Küchen sehr klein sind. Die Kaffeemaschinen mussten erst größenmäßig angepasst werden.
Auch die bei uns üblichen Rasierapparate waren für die kleinen japanischen Männerhände viel zu klobig.

Marlboro musste für den asiatischen Markt seinen Cowboy verjüngen und in einen Truck setzen.
Unser Marlboro-Cowboy sah für die Chinesen aus wie ein armer Schlucker, der verschwitzt schmutziger Arbeit nachgeht und auf einem schwarzen Pferd reitet, das Unglück bedeutet.

  • 5531
  • Letzte Änderung am Freitag, 29 Januar 2016 12:33