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k&k Consulting Magdeburg

Gründerwoche 2019

Die Kombination aus Berufs- und Lebenserfahrung ist das größte Plus bei Gründungen im reiferen Alter. Motive für diese Gründungen sind meist der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Ein großes Erfolgspotenzial wird erreicht, wenn bei dem Start in die zweite Karriere ein Lebenstraum erfüllt wird.
Der typische 45 Plus-Unternehmer hat klare, realistische Vorstellungen, sehr gute Branchenkenntnisse, fachliches Know-how, ein großes Netzwerk und kennt die Wünsche und Bedürfnisse seiner Zielgruppe. Er ist krisenerprobt und gewohnt Verantwortung zu übernehmen.
Wir helfen Ihnen Ihre Geschäftsidee mit Selbstbewusstsein und Mut zu planen und Ihre Stärken gezielt einzusetzen, damit der Weg in die Selbstständigkeit nach einem erfolgreichen Arbeitsleben nicht nur zum Erfolg sondern auch zum Traumberuf führt.

Gründerwoche 2019

Auch in diesem Jahr sind wir wieder Partner der Gründerwoche Deutschland.

Sie möchten sich selbstständig machen, wissen aber noch nicht wie? Eine Geschäftsidee muss zu Ihnen passen, das Gesamtkonzept muss stimmen, Sie selbst müssen aber auch den täglichen Herausforderungen gewachsen sein! Im Rahmen der Gründerwoche geben wir Ihnen jeden Tag neue Infos zum Thema Selbständigkeit per Email. Bitte kontaktieren Sie uns über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Coaching - Beratung - Training

Oft werden diese Begriffe falsch oder bedeutungsgleich verwendet und dadurch gerne verwechselt.

 

Bei einer Beratung möchte man zielführende Informationen, bei einem Coaching die beste Lösung für ein Problem erarbeiten und  Verhaltensratschläge bekommen. Während eines Trainings will man bestimmte Fähigkeiten erlernen oder vervollkommnen.

 

Wenn Sie Unterstützung benötigen, helfen unsere Berater, Coaches und Trainer Ihnen gerne weiter.

 

Weitere Einzelheiten und Unterschiede:

Wirtschaftsminister Peter Altmaier wird in Kürze dem Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf vorlegen, mit dem die Bürokratie verringert werden soll. Unter anderem sind folgende Erleichterungen geplant:

 

Neuregelung bei Krankmeldung

Vorgesehen ist, dass Arbeitnehmer im Falle einer Arbeitsunfähigkeit keine ärztliche Krankmeldung (gelber Zettel) mehr vorlegen muss. Der Arbeitgeber könnte die Daten dann digital bei der zuständigen Krankenkasse abrufen. Dadurch kann eine Krankmeldung auch nicht mehr zu spät vorgelegt werden. Das elektronische Meldeverfahren soll die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Papierform ersetzen.

 

Abspeicherungen von Steuerunterlagen

Unternehmen müssen z. B. in Zukunft elektronisch gespeicherte Steuerunterlagen nicht mehr in verschiedenen Varianten für eine mögliche Steuerprüfung abspeichern. In der Vergangenheit mussten Unternehmen sicherstellen, dass die elektronisch abgespeicherten Daten auch nach 10 Jahren noch eingesehen werden können. Bei einer Umstellung des Computersystems war das mit hohem Aufwand verbunden. Künftig sollen die Daten nur noch auf geeigneten Datenträgern abgespeichert werden, die Betriebe müssen die „manuelle Auswertung“ für die Prüfer nicht mehr selbst vornehmen.

 

Anhebung der Kleinunternehmergrenze

Die Kleinunternehmergrenze im Umsatzsteuerrecht soll von 17.500 € auf 22,000 € angehoben werden. Selbstständige, deren Umsatz unter diese Grenze fällt  können sich auf Antrag von der Umsatzsteuer befreien lassen und ersparen sich die Umsatzsteuervoranmeldungen. Mit der Anhebung der Umsatzgrenze werden angeblich knapp 70.000 Steuerpflichtige entlastet.

 

 

Die Bundesregierung will mit diesen und weiteren den geplanten Vorschlägen das Bürokratieentlastungsgesetz III umsetzen. Das Bundeskabinett will noch im September einen Beschluss fassen.

 

Quelle: Bundeswirtschaftsministerium (BMWi)

 

 

Arbeitsminister Hubertus Heil hat einen Gesetzesentwurf (Angehörigen-Entlastungsgesetz) auf den Weg gebracht, mit dem die Angehörigen von Pflegebedürftigen entlastet werden sollen. Dieser wurde nun  vom Kabinett gebilligt.

Erst ab einem Brutto-Jahreseinkommen von 100.000 € sollen sich Angehörige künftig an den Pflegekosten beteiligen müssen, wenn die Pflegebedürftigen die Kosten nicht selbst tragen können und die Mittel aus der Pflegeversicherung nicht reichen.

Diese Einkommensgrenze soll auch für Eltern volljähriger Kinder mit Behinderung gelten. Die müssen sich bisher an bestimmten Kosten für Maßnahmen der Eingliederungshilfe beteiligen.

Es wird geschätzt, dass die Träger Mehrkosten von ca. 300 Millionen Euro jährlich haben.

 

Die Kommunen kritisieren diese neue Regelung, da sie Kosten in Milliardenhöhe befürchten und meinen, es sei „grundsätzlich zumutbar, dass Kinder und Eltern gegenseitig füreinander einstehen“.

(Solidaritätsprinzip des Sozialhilferechts)

Der Sozialverband VdK steht dem Gesetzesentwurf allerdings positiv gegenüber, da viele ältere Menschen Hilfe vom Sozialamt nicht in Anspruch nehmen, um die Kinder nicht zu belasten.

 

Aktuell liegen die Einkommensgrenzen pro  Unterhaltspflichtigem (also pro Kind) für Alleinstehende bei 21.600 € netto/Jahr und für Familien bei 38.800 € netto/Jahr.

Allerdings gibt es bei dem neuen Gesetzesentwurf auch weiterhin hohe Freibeträge, sodass auch für Angehörige mit einem Einkommen von mehr als 100.000 € die Belastung tragbar sein sollte.

 

Weiter enthält der Gesetzesentwurf wichtige Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen z. B. ein Budget für eine reguläre Berufsausbildung (auch außerhalb einer Werkstatt für behinderte Menschen) mit der Möglichkeit einen anerkannten Berufsabschluss zu erwerben.

 

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung unterhaltsverpflichteter Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe

Portoerhöhung zum 01.07.2019

 

Ab 01.07.2019 erhöht die Deutsche Post das Porto für mehrere Sendungsarten:

 

alt €

neu €

Standardbrief

0,70

0,80

Kompaktbrief (Höchstgewicht: 50 Gramm)

0,85

0,95

Großbrief (Höchstgewicht: 500 Gramm)

1,45

1,55

Maxibrief

2,60

2,70

Postkarte

0,45

0,60

 

Nicht verbrauchte Marken muss man nicht umtauschen oder wegwerfen, es wird Ergänzungsmarken geben, damit die Sendungen ausreichend frankiert werden können.

 

In der Vergangenheit gab es mehrere Möglichkeiten Waren und Bücher zu versenden. Das wird nun einfacher, aber auch teurer.

 

 Änderungen:

  • es gibt nur noch zwei Gewichtsstufen:

Bücher- und Warensendungen bis 500 Gramm Preis: 1,90 €

Bücher- und Warensendungen bis 1 Kilogramm Preis 2,20 €

  • es sind nur noch 5 cm Höhe erlaubt (35 x25 x 5 cm)
  • man benötigt keine Musterbeutelklammern mehr, sondern kann die Sendungen fest verschließen

Da die maximal erlaubte Höhe von 15 auf fünf Zentimeter gesenkt wurde, muss man dickere Sendungen als Päckchen versenden.

 

Vorläufig hat die Bundesnetzagentur die Portoerhöhung genehmigt. Allerdings hat der Bundesverband für Paket & Expresslogistik die Beiladung zum Verfahren beantragt, da die Erhöhung umstritten ist. Der Bundesverband vertritt die Auffassung, dass die Post damit einen rechtswidrig überhöhten Gewinnzuschlag erhält. Die Portoerhöhung könne erst dann endgültig erfolgen, wenn der Verband angehört und seine Argumente berücksichtigt worden seien, teilte die Bundesnetzagentur mit.

 

28.06.2019

 

Seit dem 25.05.2018 gilt die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Am 28.06.2019 hat der Bundestag ein Anpassungsgesetz zur Datenschutzgrundverordnung beschlossen bei dem mehr als 150 Gesetze betroffen sind.

 

Wichtig für kleine Unternehmen ist, dass künftig erst dann ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss, wenn mehr als 20 Mitarbeiter regelmäßig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten betraut sind. Bisher mussten Unternehmen bereits mit 10 Mitarbeitern einen Beauftragten stellen. Mit dem neuen Gesetz soll der bürokratische Aufwand bei kleinen Betrieben verringert werden.

Nun muss der Bundesrat noch zustimmen.

Trotzdem sind Unternehmen, die nach dieser Gesetzesänderung keinen Datenschutzbeauftragten mehr bestellen müssen, verpflichtet die Vorgaben der DSGVO einzuhalten.

 

 

 

Zum 01.07.2019 wird die derzeitige Obergrenze von 850 € auf 1.300 € angehoben. So sollen künftig mehr Geringverdiener von günstigeren Sozialabgaben profitieren.

 

Midijobber sind Teilzeitkräfte, die zwischen 450,01 € und (ab 01.07.2019)maximal 1.300 € verdienen.

Wer in den Steuerklassen 1-4 ist, muss beim Midijob keine Lohnsteuer zahlen, trotzdem muss man Beiträge zur Kranken-,  Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung abführen.

Die bisherige Gleitzone (450,01€ – 850 €) heißt ab

 01.07.2019 Übergangsbereich (450,01€ bis 1.300 €).

In diesem Bereich werden die Arbeitnehmerbeiträge nach einer reduzierten Beitragsbemessungsgrundlage berechnet. Besonders schützenswerte Arbeitnehmer, z. B. Auszubildende, Teilnehmer an dualen Studiengängen oder einem freiwilligen sozialen Jahr und Praktikanten sind von der Anwendung des Übergangsbereichs ausgenommen.

 

Im Gegensatz zu Minijobber sind Midijobber voll sozialversicherungspflichtig, da sie mehr als 450 € verdienen. Bis zu der neuen festgelegten Obergrenze von 1.300 € zahlen Midijobber verringerte Arbeitnehmerbeiträge. Nun wird mit dem Gesetz zur Leistungsverbesserung und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung festgelegt, dass die reduzierten Rentenbeiträge nicht mehr zu einer geringeren Rentenleistung führen. Es wird nun die volle Rentenanwartschaft erworben.

Auch wird vermieden, dass der Arbeitnehmerbeitrag für die Sozialversicherung über der 450 €-Grenze nicht abrupt ansteigt.

 

Fördermittelberatung

Realisieren Sie Ihre Geschäftsidee mit Hilfe von Fördermitteln. Für Ihr Vorhaben können Zuschüsse, Darlehn, Beteiligungen oder Bürgschaften in Frage kommen. Welche finanziellen Mittel für Sie die Richtigen sind können nur Sie selbst entscheiden. Aber wir können Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen, nach der optimalen Fördermöglichkeit recherchieren und Sie bei der Umsetzung unterstützen.

Sie planen eine Existenzgründung? Sie möchten Ihr eigener Chef werden? Sie haben eine Geschäftsidee, möchten Ideen umsetzen und unabhängig Geld verdienen?

 

Aufgrund der großen Nachfrage während der Gründerwoche:

 

Am 30. März starten wir unsere Osteraktion und stellen Ihnen bis zum 30. Mai einen umfangreiches Beratungsergebnis per E-Mail kostenlos zur Verfügung. Wir stellen Ihnen viele Informationen individuell für Ihre Geschäftsidee zusammen. Unter anderem z. B. über Vorschriften, notwendige Genehmigungen, Formalitäten, Rechtsform und Fördermittel.

Senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und beschreiben Sie kurz Ihre Geschäftsidee.

Möchten Sie sich selbstständig machen, haben aber noch keine genauen Vorstellungen, dann nutzen Sie unser kostenloses Erstgespräch. Rufen Sie uns einfach an 0391/8380910 und vereinbaren einen Termin.

Eine weitere Existenzgründungsberatung bei uns kann bis zu 100% gefördert werden. Abhängig davon, ob Sie die Beratung vor oder nach der Gründung in Anspruch nehmen, können wir Ihnen unterschiedliche Fördermöglichkeiten anbieten. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

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