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k&k Consulting Magdeburg

Wir unterstützen Gründungsinteressierte mit einem individuellen, auf die Geschäftsidee abgestimmten Coaching, mit theoretischer Grundlagenvermittlung und konkreten Lösungsvorschlägen, damit die Existenz durch die selbstständige Tätigkeit gesichert und Ziele verwirklicht werden können. Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte.

Die Bundesregierung verlängert das Projekt „Kreativ-Transfer“ für weitere zwei Jahre. Gefördert werden die Teilnahme von Kreativen aus den Darstellenden Künsten, der Bildenden Kunst und der Games-Branche an internationalen Messen, Festivals und Branchentreffen, aber auch Workshops und Vernetzungstreffen.

Damit die Berufsorientierung nicht so schwer fällt, will die Kampagne „Du hast Talent – nutze es“ Jugendlichen zeigen, wie vielfältige Möglichkeiten es gibt, wenn man eine Ausbildung machen möchte. Auf der Webseite www.nutze-dein-talent.de gibt es viele Infos rund um die Ausbildung.

Über spezielle Investitionsprogramme des Bundes bzw. der Länder werden zinsgünstige Darlehn, Zuschüsse und Bürgschaften angeboten. Nutzen Sie unser kostenloses Erstgespräch.

Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitenden, die trotz Corona-Krise die Zahl ihrer Ausbildungsplätze nicht verringert haben, sollen belohnt werden. Die Bundesregierung zahlt je Ausbildungsvertrag 4000 € Prämie, für zusätzlich geschaffene Ausbildungsplätze 6000 €. Die Prämie wird nach bestandener Probezeit ausbezahlt.

Nahrungsmittelintoleranz

 

Gerade die Menschen, die an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, müssen ich mit ihren Ernährungsgewohnheiten befassen. Bei einer Laktoseintoleranz ist es vernünftig sich vegan zu ernähren. Bei einer Sojaunverträglichkeit wird es da schon schwieriger.

Veganer essen Sojaprodukte, um den Eiweißbedarf zudecken. Wenn hier Unverträglichkeiten auftreten, dann muss man meist gleich mehrere Lebensmittel meiden. Neben allen Sojaprodukten, auch Hülsenfrüchte, Nüsse, Sauerkraut, Auberginen, Zitrusfrüchte, Schokolade und vieles mehr.

Auf jeden Fall muss man herausfinden, auf welche Lebensmittel man reagiert. Oft liegt der Grund für die allergische Reaktion am Histamin.

 Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) stellt Veganer ebenfalls vor Probleme. Gluten kommt in den meisten Getreidesorten vor, die ja eine pure Eiweißquelle für Veganer sind.

Bei Menschen, die an Zöliakie leiden führt die Aufnahme von Gluten zu Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Gewichtsverlust.

 Allergiker mit einer Fruchtzuckerunverträglichkeit klagen nach der Aufnahme von Fruchtzucker über Übelkeit, Bauchkrämpfe und Durchfall. Neben Fructose sollte dann auch Sorbit gemieden werden.

Eine vollwertige gesunde Ernährung birgt angesichts unserer heutigen Lebensbedingungen ein großes Potenzial, um Zivilisa­tionskrankheiten vorzubeugen. Menschen, die sich ausgewogen ernähren sind im Durchschnitt deutlich schlanker und haben wesentlich seltener Übergewicht als die Allgemeinbevölkerung. Wichtig ist, dass wir mehr Ballaststoffe, aber weniger Fett und Protein zu uns nehmen. Denn statt fett- und proteinreicher Lebensmittel wie Wurst, Käse, Butter und Sahne sollten mehr Gemüse, Obst und Getreide auf den Tisch kommen. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit helfen Ärzte*innen und Ernährungsberater*innen weiter.

 

 

 

 

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Der Zeitraum für die Zuwendung steuerfreier Corona-Sonderzahlungen an Arbeitnehmer

(max. 1.500 €) wird bis zum 31.03.2022 verlängert. Der Freibetrag von 1.500 € bleibt unverändert, nur der Auszahlungszeitraum wurde verlängert. Der Freibetrag kann auch in mehreren Teilbeträgen ausgezahlt werden.

 

In der Gastronomie dürfen Küchenmitarbeiter/innen am Arbeitsplatz keine Straßenkleidung tragen, auch dann nicht, wenn eine Schürze darüber getragen wird.  

 

Personen, die in Unternehmen mit Lebensmitteln umgehen, müssen ein hohes Maß an persönlicher Hygiene einhalten. Dazu gehört eine geeignete und vor allem saubere Arbeitskleidung und eventuell eine Schutzkleidung. Immer wieder finden Lebensmittelkontrolleure Mängel, weil keine vorgeschriebene Hygienekleidung, hier vor allem der Haarschutz, getragen wird. Normgerecht ist Oberbekleidung, die bei mindestens 60 Grad Celsius (besser Kochwäsche) gewaschen werden kann. Eine tägliche Reinigung sollte unbedingt stattfinden.

Bitte beachten Sie auch, dass die Kontrolleure Kleidung beanstanden, die zerrissen ist oder so stark verschmutzt ist, dass sie selbst in der Kochwäsche nicht mehr fleckenfrei wird.

 

Der Unternehmer muss nachweisen, dass die Hygienekleidung regelmäßig gewechselt, gereinigt und wiederaufbereitet wird. Entsprechende Dokumente müssen bei einer Kontrolle vorgelegt werden.


Die klassische Arbeitskleidung eines Kochs besteht aus

  • Kochjacke
  • Kochhose
  • Kopfbedeckung ( z. B. Kochmützen, Dreieckstücher, Bandanas, Barrets)
  • Vorbinder bzw. Schürze
  • sichere Arbeitsschuhe
  • eventuell Halstuch

 

 

Was muss man bei der Arbeitskleidung beachten?

 

Wichtigste Voraussetzungen:

  • strapazierfähige, praktische und sichere Kleidung
  • leicht zu reinigende Materialien
  • legerer und bequemer Schnitt

 


Anforderungen nach HACCP

 

- Oberstoff muss über eine Barrierewirkung gegen Keime verfügen

- die Oberbekleidung sollte weiß oder pastellfarben sein (Kragen und Bündchen in anderen Farben sind möglich)

- möglichst nur Innentaschen (Hygienerisikoklassen beachten)

- Farbechtheit der Stoffe

- Anforderung für Leasingwäsche sollte erfüllt werden, auch wenn die Kleidung im Haus gereinigt wird (Selbstglättungs- und Pillingverhalten)

- lange Ärmel mit verstellbarem Abschluss

- verdeckte Knopfleiste an den Jacken

- Kopfbedeckungen sollen die Haare bedecken (Einweghauben)

- Schuhe mit rutschfesten Sohlen (entsprechend den Anforderungen der  Berufsgenossenschaft)

 

 


Im Handel werden HACCP konforme Kollektionen angeboten, die man auch als Food-Bekleidung bezeichnet und nach DIN 10524 gefertigt ist. HACCP Bekleidung ist auf jeden Fall für die Industriereinigung geeignet. Je nach Risikoklasse sind weiße oder helle Farben erforderlich, damit der Verschmutzungsgrad erkennbar ist. Ab Risikoklasse 2 müssen die Taschen innenliegend sein, auch außenanliegende Knöpfe sind nicht zulässig.

 

 

Die HACCP-Vorschriften unterscheiden nach Risiken:

 

Klasse 1. geringes Hygienerisiko

Umgang mit nicht leicht verderblichen Lebensmitteln und Zutaten, wenn diese durch eine Verpackung hinreichend geschützt sind bzw. in einer weiteren Stufe vom Hersteller oder Verbraucher weiterverarbeitet werden.

 

Klasse 2. hohes Hygienerisiko

Umgang mit unverpackten leicht verderblichen Lebensmittel oder Zutaten, besonders dann, wenn die Lebensmittel nicht weiterverarbeitet werden und die Mikroorganismen sich vermehren können. Dazu zählt auch, wenn die Lebensmittel technologisch bzw. handwerklich bearbeitet werden, z. B. bei Erhitzen, chem. Konservieren, Salzen oder Trocknen.

 

Klasse 3. höchstes Hygienerisiko

Umgang mit unverpackten, verzehrfähigen, sehr leicht verderblichen Lebensmitteln, die technologisch nicht stabilisiert werden und sich Mikroorganismen einschließlich Krankheitserreger vermehren können.

               

Quelle: HACCP

Von März bis Oktober 2021 gilt eine längere Zeitgrenze für kurzfristige Beschäftigungen von vier statt drei Monaten, also 102 statt 70 Tagen. Damit soll Saisonarbeitern der Aufenthalt erleichtert werden. Das Gesetz gilt aber nicht nur für die Landwirtschaft. Die Höhe des Verdiensts ist dabei unerheblich.

 

Hilfe, ich schiebe die Arbeit vor mir her!

 

Was du heute kannst besorgen, …………, aber wie oft haben wir eine Ausrede, wie oft schieben wir Dinge, die längst erledigt sein sollten auf den nächsten Tag, und dann wieder auf den nächsten…..und den übernächsten?

Besiegen Sie den inneren Schweinehund!

 

 

1. Heute geht gar nichts!

An solchen Tagen müssen Sie sich selbst überreden, ja sogar zur Arbeit zwingen?

Dann versuchen Sie folgenden Trick:

Stellen Sie sich einen Wecker, nach einer bestimmten Zeit dürfen Sie eine Pause machen. Fangen Sie mit 10 Minuten Arbeitszeit an und lassen Sie eine fünfminütige Pause folgen. Steigern Sie die Arbeitszeit, aber nicht die Pausenzeit. Aber in der Pause belohnen Sie sich. (Vitaminhaltiges Getränk, Bewegung am offenen Fenster, Schokolade (in Maßen) an ganz schlechten Tagen auch ab und zu die heißgeliebte Zigarette usw.)

Sie werden sehen, die Pausen werden kürzer und  bald auch immer weniger.

 

2. Das mag ich nicht tun!

Der Ablagekorb ist überfüllt, weil Sie es  hassen, die Belege abzulegen?

Das ist wie der Besuch beim Zahnarzt. Je länger Sie es aufschieben umso schlimmer wird es!

Markieren Sie in Ihrem Terminkalender einen bestimmten Wochentag, an dem Sie regelmäßig Ihren Ablagekorb leeren. Lassen Sie den Berg nicht groß werden!

Stoppen Sie die Zeit, die Sie brauchen, versuchen Sie sich in der nächsten Woche zu  unterbieten, sportliche Herausforderungen spornen an!

 

3. Nie erreiche ich mein Ziel!

Planen Sie realistisch. Viele Menschen setzen sich Ziele, die unerreichbar sind. Setzen Sie sich Ziele, die Sie herausfordern, aber zum Erfolg führen.  Wenn Sie das gesetzte Ziel erreicht haben, können Sie stolz auf sich sein und das nächste Mal das Pensum steigern.

Sie werden sehen, auch Ihre Frustrationstoleranz wird steigen und Sie können kleine Fehlschläge und Enttäuschungen besser kompensieren.

 

4. Ich kann mich nicht motivieren!

Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, schreiben Sie auf, warum Sie dieses Ziel erreichen wollen. Lesen Sie die Aufstellung immer wieder durch, machen Sie sich die Vorteile klar, die Sie durch das Erreichen des Zieles erhalten.

 

5. Das dauert mir alles zu lange!

Setzen Sie sich Teilziele. Bis Freitag will ich die Kalkulation erstellt haben,

bis Mittwoch das  Angebot fertig haben usw.

Solche Deadlines schaffen Prioritäten und schützen vor Frustration, wenn es mal nicht so läuft. Nach einer Weile werden Sie die Vortermine genauso wie die Endtermine akzeptieren und dadurch zusätzliche Kräfte freisetzen.

 

6. Mir ist alles egal!

Das Ergebnis Ihrer Arbeit frustriert Sie, Sie können schlecht mit Niederlagen umgehen, Sie wollen keine neuen Herausforderungen suchen?

Machen Sie sich klar, dass Sie mit dieser Einstellung sich alle Chancen im Berufsleben verbauen,

vielleicht müssen Sie wirklich professionelle Hilfe suchen, um Ihre Persönlichkeit zu schulen, Sie müssen eine höhere Frustrationstoleranz entwickeln, Sie müssen ein besseres Stressbewältigungsvermögen erzielen, Sie müssen lernen mit Ablehnung und Enttäuschung umzugehen!

All diese Eigenschaften  kann man erlernen und trainieren. Beginnen Sie sofort damit!

 

7. Nachher fange ich an!

Setzen Sie sich genaue Termine.

Um 8.30 Uhr bearbeite ich meine Emails

Ab 9.00 Uhr erledige ich die Korrespondenz

Halten Sie diese Termine ein, egal wie Sie sich fühlen, setzen Sie sich und konzentrieren Sie sich auf die Arbeit, nun ist keine Zeit an andere Dinge zu denken. Richten Sie Ihre Gedanken voll auf die anstehende Tätigkeit aus, lassen Sie sich nicht durch die eigene Trägheit unterbrechen, bündeln Sie Ihre Energie für den Beginn der Arbeit und zögern Sie nicht!

 

8. Ich bin unzufrieden!

Belohnen Sie sich für Erfolge, tun Sie sich etwas Gutes, wenn Sie ein Ziel erreicht haben.

Erfüllen Sie sich einen Wunsch, gehen Sie essen, feiern Sie ein bisschen- Sie haben ja etwas erreicht!

Gewöhnen Sie sich an kleine Erfolge mit kleinen Dingen zu belohnen, aber gönnen Sie sich auch mal etwas Besonderes, wenn Sie eine große Herausforderung gemeistert haben.

Sie werden sehen, das tut Ihnen gut und lässt Ihr Selbstvertrauen wachsen.

 

9. Ich mache alles falsch!

Machen Sie am Ende des Tages einen kurzen Rückblick. Was ist gut gelaufen, was hätten Sie besser machen können, wo sollten Sie andere Regeln aufstellen?

Sie werden sehen, nach einigen Tagen überwiegt das Positive, auch weil sie negative Tendenzen früher erkennen und so ausschalten können.

 

10. Ich mag mich nicht!

Akzeptieren Sie, wenn es mal gar nicht läuft. Machen Sie zur Entspannung etwas anderes, leichteres, schöneres.

Wenn Sie ein Hobby haben, dann lenken Sie sich damit ab, treiben Sie Sport, motivieren Sie sich durch neue Eindrücke, lesen Sie ein Buch.

Akzeptieren Sie den inneren Schweinehund, nicht immer können Sie gewinnen!

 

 

 

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